Erstelle einen Lebenslauf, der zeigt, was du wirklich kannst.

Wer deinen Lebenslauf liest, schaut zuerst auf die erste Seite und fragt sich, ob du mitbringst, was die Anzeige verlangt. Steht es dort, in den Worten der Anzeige, liest er weiter und will dich kennenlernen. Ein guter Lebenslauf zeigt deshalb zuerst, was das Jobangebot braucht, und erzählt den Rest knapp.

Du kannst mehr, als in deinem Lebenslauf steht. Steppwell zeigt dir, was du mitbringst, auch das, was dir so selbstverständlich ist, dass du es glatt vergessen hast. Mit einem Klick holst du Kenntnisse aus der Stellenanzeige in dein Profil. Steppwell macht daraus für jedes Jobangebot einen Lebenslauf, der genau diesen Arbeitgeber anspricht. So verkaufst du dich nie unter Wert. Und dein Lebenslauf findet für dich die besten Jobs.

Lade deinen Lebenslauf hoch. Er findet deine 5 besten Jobangebote, und für eines hast du Lebenslauf und Anschreiben in der Hand.

Lebenslauf hochladen

Kostenlos und ohne Konto. Deine Daten werden nicht dauerhaft gespeichert.

Lebenslauf für das Jobangebot, mit Vorschau und Design.

Grundlagen

Was ein Lebenslauf heute leisten muss.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der tabellarische Lebenslauf der Standard. Er ist antichronologisch aufgebaut, die aktuellste Station steht also oben, und er umfasst eine bis zwei Seiten. Links stehen die Zeiträume, rechts die Stationen mit Aufgaben und Ergebnissen.

Die Form ist dabei der kleinere Teil der Arbeit. Rechne damit, dass dein Lebenslauf als Erstes genau gelesen wird, auch wenn das Anschreiben vorn liegt. Manche Arbeitgeber lassen dabei Software mitlesen: 12 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen im Bewerbungsprozess KI ein, so eine Bitkom-Befragung vom 28.09.2026. Ein Lebenslauf überzeugt also zuerst einen Menschen, der ihn überfliegt, und manchmal auch ein Programm, das nach Wörtern sortiert.

Daraus folgt die wichtigste Regel: Relevanz schlägt Vollständigkeit. Was das Jobangebot verlangt, steht vorn und ist genau benannt. Alles andere wird kürzer oder fällt weg.

Aufbau

So ist ein Lebenslauf aufgebaut.

  1. Persönliche Daten. Name, Adresse, Telefonnummer und eine seriöse E-Mail-Adresse. Geburtsdatum, Familienstand und Staatsangehörigkeit sind freiwillig. Ein Foto ist üblich und ebenfalls freiwillig.
  2. Kurzprofil. Drei bis vier Zeilen ganz oben, die sagen, wer du beruflich bist und was du mitbringst. Hier gehören die zwei oder drei Stärken hin, die die Anzeige am deutlichsten verlangt.
  3. Berufserfahrung. Das Herzstück. Zu jeder Station gehören Zeitraum, Berufsbezeichnung, Arbeitgeber und Ort, darunter die wichtigsten Aufgaben und Ergebnisse in Stichpunkten. Konkrete Zahlen helfen: „Einkauf für 40 Filialen verantwortet“ sagt mehr als „Verantwortung im Einkauf“.
  4. Ausbildung. Studium, Berufsausbildung und Schulabschluss, jeweils mit Zeitraum und Abschluss. Wer gerade einsteigt, stellt die Ausbildung vor die Berufserfahrung. Mit wachsender Erfahrung tritt sie zurück.
  5. Kenntnisse. Sprachen mit Niveau, etwa Englisch C1, dazu Programme, Maschinen, Zertifikate und Führerschein, wenn das Jobangebot ihn verlangt. Nenne Programme beim Namen, statt „gute EDV-Kenntnisse“ zu schreiben.
  6. Ehrenamt und Interessen. Wenn sie etwas über deine Eignung sagen. Der Trainerschein im Sportverein zeigt, dass du Gruppen führen kannst. „Lesen und Reisen“ sagt über dich so viel wie über jeden anderen.

Ort, Datum und Unterschrift am Ende sind freiwillig und zeigen, dass der Lebenslauf aktuell ist. Gespeichert und verschickt wird er als PDF, mit einem klaren Dateinamen wie „Lebenslauf_Vorname_Nachname.pdf“.

Fängst du ganz neu an, nach der Schule, nach einer langen Pause oder nach vielen Jahren beim selben Arbeitgeber, schreibst du die Rubriken oben der Reihe nach auf. In Steppwell erstellst du deinen Lebenslauf online, Schritt für Schritt: Mit einem kostenlosen Konto trägst du deine Stationen selbst ein, wählst ein Design und lädst deinen Lebenslauf als PDF herunter. Sobald er steht, lädst du das PDF auf der Startseite hoch und siehst deine 5 besten Jobangebote.

Anpassen

Den Lebenslauf an die Stellenanzeige anpassen.

Einen Lebenslauf auf ein Jobangebot auszurichten heißt, deine echten Stationen so zu ordnen und zu benennen, dass man in ihnen sofort erkennt, was die Anzeige verlangt. Dafür gehst du in drei Schritten vor.

  1. Trenne Pflicht und Wunsch. Formulierungen wie „setzen wir voraus“ oder „zwingend erforderlich“ kennzeichnen Pflichtanforderungen. „Idealerweise“ und „von Vorteil“ kennzeichnen Wünsche. Die Pflichtanforderungen müssen auf der ersten Seite belegt sein. In Steppwell steht an jeder Anforderung, ob sie Pflicht ist.
  2. Übernimm die Begriffe der Anzeige. Heißt es dort „Projektsteuerung“ und hast du genau das gemacht, schreibst du „Projektsteuerung“ statt „Koordination“. So erkennt man deine Erfahrung auf den ersten Blick, der Mensch wie das Programm. Kannst du etwas, das dein Lebenslauf anders nennt, tippst du in Steppwell auf „Kann ich“, und der Begriff der Anzeige steht in deinem Profil.
  3. Rücke nach vorn, was zählt. Die Aufgaben, die die Anzeige verlangt, stehen in jeder Station oben, das Kurzprofil nennt die wichtigsten Anforderungen, und Stationen, die wenig mit dem Jobangebot zu tun haben, werden kürzer.

Eine Grenze gilt dabei immer: Was im Lebenslauf steht, musst du belegen können. Jede Kenntnis darin kann im Vorstellungsgespräch zur Frage werden.

Es zählt also, ob dieser eine Lebenslauf zeigt, warum deine Kenntnisse genau diesen Job tragen. Die Zahl der Lebensläufe zählt weniger. Tobias Zimmermann von Stepstone sagt das so:

„Bewerber*innen sollten auf Qualität statt auf Quantität setzen und darauf achten, überzeugend zu begründen, warum ihre Fähigkeiten zum jeweiligen Job passen“

Was du für das Jobangebot mitbringst und was du ergänzen kannst.

Mit Steppwell

Dein Lebenslauf kann mehr.

Lade deinen Lebenslauf hoch, und er findet deine besten Jobangebote. Statt Anzeige für Anzeige zu lesen, siehst du sie zuerst, jedes mit seiner Übereinstimmung: was du mitbringst und was du ergänzen kannst.

Oft steckt in dir mehr, als dein Lebenslauf sagt. Kannst du etwas, das die Anzeige verlangt, und hast es anders genannt oder für selbstverständlich gehalten, tippst du auf „Kann ich“. Die Kenntnis steht dann unter dem Namen der Anzeige in deinem Profil, und die Übereinstimmung steigt. Du verkaufst dich nie unter Wert. Wie das genau geht, steht unter Kenntnisse aus der Anzeige.

Für das Jobangebot, das du wählst, ordnet Steppwell deinen Lebenslauf neu. In jeder Station stehen die Punkte vorn, die die Anzeige verlangt, höchstens fünf je Station, und Punkte mit Ergebnis und Zahl bleiben immer drin. Deine Punkte behalten deinen Wortlaut. Neu geschrieben wird das Kurzprofil, aus deinem Lebenslauf und der Anzeige, und hast du eigene Texte im Profil, klingt es nach dir. Bei den Kenntnissen stehen die wichtigsten für dieses Jobangebot vorn. Du liest alles und änderst jedes Wort, wie du willst.

Du wählst eines von vier Designs, Modern, Klassisch, Minimal oder Elite, und siehst das PDF schon, während du einzelne Felder änderst. Wechselst du das Design, bleibt der Text, wie er ist. Mit Zugang schreibt Steppwell deinen Lebenslauf auch auf Englisch, mit denselben Fakten.

Zum selben Jobangebot entsteht dein Anschreiben, das genau diesen Arbeitgeber anspricht, und du siehst, was über ihn öffentlich bekannt ist. Mehr dazu unter Anschreiben schreiben. Und weil jede Kenntnis im Lebenslauf im Vorstellungsgespräch zur Frage werden kann, übst du danach mit deinem Gesprächstrainer. Er kennt Anzeige, Arbeitgeber und deinen Lebenslauf, steigt mit einer deiner Stationen ein und fragt nach dem, was du mit „Kann ich“ ergänzt hast. So gehst du ruhig ins Vorstellungsgespräch. Wie das abläuft: Vorstellungsgespräch Fragen.

Probiere es mit dem Lebenslauf aus, den du schon hast. Er findet deine 5 besten Jobangebote, und für eines ordnet Steppwell ihn neu und schreibt dein Anschreiben dazu.

Lebenslauf hochladen

Kostenlos und ohne Konto. Deine Daten werden nicht dauerhaft gespeichert.

Anschreiben, Lebenslauf und Gesprächstraining zum selben Jobangebot.

Fehler

Die häufigsten Fehler im Lebenslauf.

  • Derselbe Lebenslauf für jedes Jobangebot. Er erzählt dann alles, was du getan hast, und was diese Anzeige verlangt, steht irgendwo in der Mitte.
  • Aufgaben statt Ergebnisse. „Zuständig für Kundenbetreuung“ beschreibt die Aufgabe. Was dabei herauskam, beschreibt dich. Schreibe es dazu.
  • Allgemeine Kenntnisse. „Gute PC-Kenntnisse“ und „verhandlungssicheres Englisch“ bleiben vage. Nenne Programme und Sprachniveaus beim Namen, etwa „Excel mit Pivot-Tabellen“ oder „Englisch C1“.
  • Zu viel Design. Balken für Kenntnisse, Text in Grafiken und verschachtelte Spalten sehen gut aus, lassen sich aber von manchen Sichtungsprogrammen schlecht lesen. Eine klare Schrift in 10 bis 12 Punkt und eine Akzentfarbe reichen. In Steppwell enthält jedes PDF echten Text, und am leichtesten lesen Programme die einspaltigen Designs: Klassisch, Minimal oder Elite.
  • Unerklärte Lücken und Tippfehler. Beides wirkt nachlässig. Eine Zeile zur Lücke und ein letzter Blick vor dem Absenden genügen.

Zeugnis

Arbeitszeugnisse lesen und beilegen.

Zum Lebenslauf gehören in Deutschland, Österreich und der Schweiz meist die Arbeitszeugnisse. Lege das Zeugnis deines letzten Arbeitgebers bei und die, die zum Jobangebot gehören, dazu dein Abschlusszeugnis und die Nachweise, die die Anzeige verlangt. Alles kommt in eine PDF-Datei, in derselben Reihenfolge wie im Lebenslauf.

Ein Zeugnis muss klar sagen, wie gut du gearbeitet hast. Peter Rambach, Fachanwalt für Arbeitsrecht, schreibt das bei Haufe so:

„Ein Arbeitszeugnis muss eindeutig, klar und verständlich formuliert sein. Mehrdeutigkeiten, die Raum für Interpretationen lassen, sind nicht erlaubt.“

Versteckte Botschaften sind dabei verboten. Rambach hält fest:

„Geheimcodes“ sind im Zeugnis nicht zulässig.

Lies deine Zeugnisse deshalb, bevor du sie beilegst. Ein gutes Zeugnis beschreibt deine Aufgaben genau, bewertet deine Leistung mit klaren Worten, etwa „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“, und endet mit Dank und guten Wünschen. Wirkt eine Formulierung doppeldeutig, sprich deinen früheren Arbeitgeber an und bitte um eine klare. Das Zeugnis soll dir den nächsten Job öffnen.

Fragen

Was oft gefragt wird.

Wie lang darf ein Lebenslauf sein?

Eine Seite reicht für den Berufseinstieg, zwei Seiten sind bei mehreren Jahren Erfahrung üblich, drei bleiben die Ausnahme, etwa bei vielen Projekten oder Veröffentlichungen. Entscheidend ist die erste Seite: Dort steht, was die Anzeige verlangt.

Brauche ich für jedes Jobangebot einen anderen Lebenslauf?

Die Stationen bleiben dieselben, die Gewichtung wechselt. Für jedes Jobangebot stellst du nach vorn, was diese Anzeige verlangt, und nimmst ihre Begriffe auf, wo sie beschreiben, was du gemacht hast. In Steppwell entsteht der Lebenslauf für jedes Jobangebot neu aus demselben Profil, mit deinen eigenen Punkten in neuer Reihenfolge.

Gehört ein Foto in den Lebenslauf?

Ein Foto ist freiwillig. In Deutschland schützt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz Bewerber vor Benachteiligung, etwa wegen Herkunft, Geschlecht oder Alter. Viele Arbeitgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz rechnen mit einem. Wenn du eines verwendest, dann ein aktuelles, professionelles. Dein Foto lädst du in Steppwell im Profil hoch; das Design Elite zeigt es rechts oben.

Wie gehe ich mit Lücken im Lebenslauf um?

Ehrlich und knapp. Lücken von wenigen Monaten fallen kaum auf. Längere Zeiten benennst du mit dem, was du getan hast, etwa Weiterbildung, Familienzeit, Pflege von Angehörigen oder Neuorientierung. Eine Zeile reicht, sachlich wie jede andere Station.

Ich habe noch keinen Lebenslauf. Wie fange ich an?

Schreibe die Rubriken der Reihe nach auf: persönliche Daten, Kurzprofil, Berufserfahrung oder Praktika, Ausbildung, Kenntnisse. In Steppwell geht das mit einem kostenlosen Konto Schritt für Schritt: Du trägst deine Stationen ein, wählst eines von vier Designs und lädst deinen Lebenslauf als PDF herunter. Danach lädst du das PDF auf der Startseite hoch und siehst deine 5 besten Jobangebote.

Was ändert Steppwell an meinem Lebenslauf?

Deine Stationen, Daten und Abschlüsse bleiben, wie sie sind, und die Punkte unter jeder Station behalten deinen Wortlaut. Für das Jobangebot wählt Steppwell die wichtigsten aus, höchstens fünf je Station, und stellt sie nach vorn; Punkte mit Ergebnis und Zahl bleiben immer drin. Neu geschrieben wird das Kurzprofil, aus deinem Lebenslauf und der Anzeige. Du liest es, bevor du dich bewirbst, und änderst jedes Wort, wie du willst.

Kann der Lebenslauf auf Englisch erscheinen?

Ja, mit Zugang. Du wählst die Sprache des Lebenslaufs unabhängig von der Sprache der App. Kurzprofil, Stationen, Ausbildung und Kenntnisse übersetzt Steppwell dann in diese Sprache, mit denselben Fakten: Die Punkte deiner Stationen sagen dasselbe wie im Original, neu geschrieben wird das Kurzprofil. Lies den übersetzten Lebenslauf vor dem Versenden einmal durch. Deine Kontaktdaten bleiben unverändert.

Was kostet der Lebenslauf in Steppwell?

Deinen Lebenslauf erstellst du mit einem kostenlosen Konto, wählst das Design und lädst ihn als PDF herunter.

Ausprobieren ist kostenlos und ohne Konto: Dein Lebenslauf findet deine 5 besten Jobangebote in Deutschland, für eines bekommst du Anschreiben und Lebenslauf, und du übst 3 Minuten mit deinem Gesprächstrainer.

Mit Zugang ist alles drin, vom Jobangebot bis zum Training für dein Vorstellungsgespräch: Jobangebote finden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, Übereinstimmung, Anschreiben und Lebenslauf zu jedem Jobangebot und Gesprächstrainings von je 10 Minuten. 14 Tage kosten 14,99 € mit 6 Gesprächstrainings, 30 Tage 24,99 € mit 12, 60 Tage 39,99 € mit 20, jeweils inklusive Mehrwertsteuer und einmal bezahlt. Kein Abo, der Zugang endet von selbst.

Gesprächstraining einzeln: 3 Gesprächstrainings für 9,99 €, zeitlich unbegrenzt gültig. Nach jedem Training bekommst du die ausführliche Auswertung.

Endet dein Zugang, bleibt dein kostenloses Konto mit deinem Profil und allen Anschreiben und Lebensläufen: Du bearbeitest sie von Hand, wählst das Design, lädst sie als PDF herunter und exportierst deine Daten, wann du willst. Die Übersicht steht unter Preise.

Wie aus Lebenslauf und Anzeige die ganze Bewerbung entsteht, liest du unter KI-Bewerbung schreiben. Wechselst du die Branche, hilft Bewerbung als Quereinsteiger. Alles über Steppwell auf einen Blick: Was ist Steppwell. Du hast gerade eine Kündigung erhalten? So geht es jetzt für dich weiter. Willst du dich schnell bewerben, holst du mit Easy Apply das Beste aus der Schnellbewerbung auf LinkedIn, Indeed und StepStone.

Lass deinen Lebenslauf die besten Jobangebote für dich finden.

Lade ihn hoch, so wie er ist. Steppwell zeigt dir die besten Jobangebote für dich. Hast du dich für eines entschieden, bekommst du dafür deinen Lebenslauf und dein Anschreiben.

Lebenslauf hochladen

Kostenlos und ohne Konto. Deine Daten werden nicht dauerhaft gespeichert.