Du erkennst, welche Stellen deine Bewerbung wert sind.
Steppwell ist ein Bewerbungswerkzeug für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein. Es zerlegt jede Stellenanzeige in ihre Anforderungen, legt dein Profil daneben und sagt dir, was für ein Unternehmen dahintersteht. Bei jeder Anzeige bekommst du dieselben zwei Antworten: wie weit du die Anforderungen erfüllst und mit wem du es zu tun hättest.
Damit wird aus einer Liste offener Anzeigen eine Rangfolge und aus der Rangfolge eine Entscheidung. Danach geht es schnell: Anschreiben und Lebenslauf entstehen für diese eine Stelle, und das Gespräch übst du, bevor es zählt. Prüfen macht das Bewerben nicht schwerer. Es macht es kürzer, weil du dich nur noch dort bewirbst, wo es sich lohnt.
DSGVO-konform. Ohne Kreditkarte.

Für wen
Für wen Steppwell gedacht ist.
Steppwell beantwortet eine Frage: Welche der offenen Anzeigen ist die Arbeit einer Bewerbung wert? Die meisten, die diese Frage stellen, haben bereits einen Job. Sie suchen keinen Ausweg, sondern prüfen, ob ein Wechsel sich lohnt, und sie tun es abends nach der Arbeit, mit einer halben Stunde Zeit und einem Dutzend offener Anzeigen im Browser.
Für sie ist Finden selten das Problem. Schwer ist die Entscheidung, welche Anzeige sie ernst nehmen, und schwerer noch das, was daran hängt: Ein Wechsel kostet Sicherheit, und ob eine Stelle die aufwiegt, steht in keinem Anzeigentext. Die Entscheidung fällt leichter, wenn Anforderungen, eigenes Profil und Unternehmen nebeneinanderliegen, bei jeder Anzeige nach derselben Regel.
Wer gerade erst anfängt, nach einer Pause zurückkommt oder als Quereinsteiger in ein anderes Feld will, arbeitet genauso. Der Abgleich zwischen Anzeige und Profil bleibt derselbe. Er zeigt, was schon trägt und was noch fehlt.
Wie ein Text zu einer konkreten Anzeige entsteht, steht unter KI-Bewerbung schreiben. Wer Steppwell neben andere Werkzeuge stellen möchte, findet den Vergleich unter Bewerbungswerkzeuge im Vergleich.
Ablauf
So arbeitest du mit Steppwell.
- Du lädst deinen Lebenslauf einmal hoch. Du ziehst die Datei als PDF, DOCX oder TXT in die App, und Steppwell liest deine Stationen, deine Aufgaben und deine Kenntnisse heraus. Daraus entsteht ein anonymes Profil. Du füllst kein Formular aus und tippst nichts ab. Auf diesem Profil baut alles Weitere auf.
- Steppwell macht die Anzeige lesbar. Du suchst mit Jobtitel und Ort, oder du fügst die Links zu Anzeigen ein, die du woanders gefunden hast. Im Anzeigentext trennt Steppwell dann dreierlei: welche Anforderungen du erfüllen musst, welche gern gesehen wären und wo der Text mehr verspricht, als er tatsächlich verlangt. Auch wenn Titel und Aufgaben auseinanderlaufen, siehst du es an dieser Stelle. Eine Anzeige, die „Senior“ verspricht und Einsteigerarbeit beschreibt, fällt auf, bevor du einen Abend in sie investierst.
- Der Match-Score zeigt, wie gut dein Profil und der Job zueinander passen. Steppwell legt dein Profil neben den Text der Anzeige und vergleicht beides. Jede Anzeige geht durch dieselbe Prüfung, deshalb sind die Werte untereinander vergleichbar. Ob du eingeladen wirst, sagt der Match-Score nicht voraus. Wichtiger ist, was darunter steht: welche geforderten Kenntnisse dein Lebenslauf belegt und welche fehlen. Dazu kommt eine dritte Gruppe, nämlich Kenntnisse, die du mitbringst, aber nie so genannt hast, wie die Anzeige sie nennt. Diese Begriffe übernimmst du ins Profil, sofern du sie belegen kannst, und dann steht in deinem Lebenslauf das Wort, nach dem das Unternehmen sucht. Wie das funktioniert, steht unter Kenntnisse aus der Anzeige. Was offen bleibt, weißt du vor dem Absenden und nicht erst im Gespräch.
- Anschreiben und Lebenslauf sind exklusiv auf deine ausgewählte Stelle abgestimmt. Hast du dich entschieden, schreibt Steppwell das Anschreiben und baut den Lebenslauf neu auf. Deine Stärken stehen dort, wo die Anzeige sie verlangt, und alles Übrige tritt in den Hintergrund. Du wählst einen von drei Anschreiben-Stilen und eine von vier Lebenslauf-Vorlagen. Wie die Texte klingen, bestimmst du selbst. Du lädst einen Text hoch, den du früher geschrieben hast, oder schreibst ein paar Sätze im Editor, und Steppwell übernimmt deinen Ton. Sonst liest das Unternehmen denselben glatten, austauschbaren Brief wie von allen anderen, die gerade dieselbe Anzeige geöffnet haben.
- Bevor du absendest, übst du das Vorstellungsgespräch. Das ist kein Zusatz, sondern der letzte Schritt. Du übst das Vorstellungsgespräch laut, mit deiner Stimme, und Steppwell antwortet: mal wie jemand aus der Personalabteilung, mal wie jemand aus der Geschäftsführung. Steppwell kennt die Anzeige und das Unternehmen und fragt deshalb nach dem, was dort wirklich verlangt wird, auch nach den Punkten, an denen dein Profil eine Lücke zeigt. Welche Fragen im echten Gespräch kommen, weiß niemand vorher. Aber du hast deine Antworten einmal laut gesagt, bevor es zählt.
Alle fünf Schritte hängen an derselben Anzeige. Die Anforderungen, die Steppwell in Schritt zwei herausliest, sind dieselben, gegen die dein Profil geprüft wird, die im Anschreiben auftauchen und nach denen im Gespräch gefragt wird. Deshalb musst du nichts zweimal erklären.

Unternehmen
Erkennen, wer hinter der Anzeige steht.
Eine Stellenanzeige ist Werbung. Sie sagt dir, wie ein Unternehmen gesehen werden möchte, nicht, was für ein Laden es ist. Neben dem Anzeigentext stellt Steppwell deshalb zusammen, was öffentlich bekannt ist: die Website des Unternehmens, Wikipedia sowie Handels- und Wirtschaftsregister.
Daraus entsteht ein Bild, das die Anzeige nicht liefert. Wie viele Menschen dort arbeiten, was das Unternehmen umsetzt, ob es wächst oder die Zahlen hält. Und vor allem, mit welcher Sorte Arbeitgeber du es zu tun hast: ein junges Unternehmen, das gerade schnell größer wird, oder ein Mittelständler, den es seit vierzig Jahren gibt. Für die Frage, ob du dort sicher sitzt, zählt das oft mehr als das Gehalt in der Anzeige.
Was Steppwell aus diesen Angaben schließt, steht getrennt daneben, damit du Fakt und Einschätzung auseinanderhalten kannst.

Tempo
Deine Unterlagen werden besser, und du bist schneller fertig.
Der Verdacht liegt nahe: Wer jede Anzeige erst prüft, braucht länger. Das Gegenteil trifft zu. Die Prüfung kostet Minuten, keine Abende, und sie erspart dir die Bewerbungen, aus denen ohnehin nichts geworden wäre. Was übrig bleibt, geht schneller als sonst, weil Anforderungen, Profil und Unternehmen schon vorliegen, wenn Anschreiben und Lebenslauf entstehen.
Am Ende lädst du beides herunter und bewirbst dich selbst, auf dem Weg, den die Anzeige vorgibt: über das Formular des Unternehmens, per E-Mail oder über die Börse, aus der die Anzeige stammt. Wie schnell das geht, steht unter Easy Apply.
Und es bekommt niemand mit. Steppwell ist kein Kandidatenportal: Dein Profil wird keinem Unternehmen angeboten, und verschickt wird nichts in deinem Namen. Du kannst dich umsehen, solange du willst, ohne dass dein jetziger Job davon erfährt.

Stellen
Woher die Anzeigen kommen.
Steppwell zieht aktuelle Anzeigen aus Stellenbörsen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Sobald dein Lebenslauf vorliegt, stehen die Anzeigen oben, die am besten zu deinem Profil passen. Das ist kein endloser Feed, sondern eine Reihenfolge für deine knappe Zeit: zuerst die Stellen, bei denen eine Bewerbung überhaupt plausibel ist, danach oder gar nicht die übrigen. Hast du eine Anzeige längst woanders gefunden, bei einer Börse, auf LinkedIn oder direkt beim Unternehmen, fügst du sie als Link ein. Danach passiert in beiden Fällen dasselbe.
Zugang
Was der Zugang kostet.
Der Start ist kostenlos und ohne Kreditkarte. Im kostenlosen Zugang sind pro Monat zehn Stellen zum Prüfen enthalten, drei Bewerbungen mit Anschreiben und Lebenslauf zum Herunterladen und ein Gesprächstraining. Plus und Pro erweitern diese Kontingente und geben dir noch mehr Handlungsspielraum für deine Bewerbungen.
Fragen
Was oft gefragt wird.
Was ist Steppwell in einem Satz?
Ein Werkzeug, das dir zu jeder Stellenanzeige zeigt, wie weit dein Profil die Anforderungen erfüllt und was für ein Unternehmen dahintersteht. Auf dieser Grundlage entscheidest du, welche Bewerbung du schreibst, und Steppwell schreibt Anschreiben und Lebenslauf dazu und übt das Gespräch mit dir.
Ist Steppwell eine Jobbörse?
Nein. Steppwell ist ein Bewerbungswerkzeug. Die Anzeigen kommen aus aktuellen Stellenbörsen, und Steppwell arbeitet an der einzelnen Stelle weiter: ob sie zu dir passt, wer das Unternehmen ist und welche Unterlagen dazugehören.
Dauert eine Bewerbung mit Steppwell länger?
Nein. Die Prüfung einer Anzeige dauert Minuten. Was danach kommt, geht schneller als sonst, weil Anforderungen, Profil und Unternehmen schon vorliegen, wenn Anschreiben und Lebenslauf entstehen. Unterm Strich schreibst du weniger Bewerbungen und jede einzelne kostet dich weniger Zeit.
Merkt mein Arbeitgeber, dass ich mich umsehe?
Nein. Steppwell ist kein Kandidatenportal. Dein Profil wird keinem Unternehmen angeboten, und Steppwell verschickt nichts in deinem Namen. Du lädst Anschreiben und Lebenslauf herunter und bewirbst dich selbst, wann und wo du willst.
Wie kommt die Zahl neben der Anzeige zustande?
Steppwell legt dein Profil neben den Text der Stellenanzeige und vergleicht beides. Die Zahl zeigt, wie nah beides beieinanderliegt. Darunter siehst du im Einzelnen, welche Anforderungen dein Lebenslauf belegt und welche nicht. Eine Einladung sagt die Zahl nicht voraus. Sie hilft dir zu entscheiden, ob sich die Arbeit für diese Bewerbung lohnt.
Kann ich zwei Stellen miteinander vergleichen?
Ja. Jede Anzeige geht durch dieselbe Prüfung, deshalb sind die Zahlen untereinander vergleichbar. Bei zwei ähnlichen Stellen siehst du nebeneinander, welche Anforderungen dein Lebenslauf jeweils belegt, wo die Lücken liegen und was für Unternehmen dahinterstehen.
Warum stehen manche Stellen weiter oben?
Weil dein Profil vorliegt. Die Stellen, die besser dazu passen, stehen oben, damit du deine Zeit zuerst dort einsetzt. Eine Garantie ist das nicht, und die einzelne Anzeige solltest du trotzdem öffnen und prüfen.
Muss ich ein Konto anlegen, um Stellen zu sehen?
Nein. Die öffentlich bekannten Angaben zum Unternehmen siehst du sofort. Für die Bewertung einer Stelle braucht Steppwell dein Profil, also deinen Lebenslauf.
Was macht Steppwell mit meinem Lebenslauf?
Du lädst ihn einmal hoch, daraus entsteht ein anonymes Profil. Dieses Profil liegt später neben dem Text jeder Anzeige, die du öffnest. Ein neuer Lebenslauf entsteht erst, wenn du eine Stelle ausgewählt hast.
Sind meine Daten sicher?
Steppwell hält sich an die DSGVO. Deine Daten werden verarbeitet, um Steppwell für dich bereitzustellen, und nicht, um KI-Modelle zu trainieren. Die Daten in deinem Konto sind pseudonymisiert. Auch wir bei Steppwell können nicht nachsehen, welche Unterlagen zu welcher Person gehören. Du kannst alles jederzeit herunterladen oder in der App löschen.
Woher weiß Steppwell etwas über das Unternehmen?
Aus öffentlichen Quellen: der Website des Unternehmens, Wikipedia sowie Handels- und Wirtschaftsregistern. Daraus entstehen Größe, Umsatz, Alter und Entwicklung. Was Steppwell daraus schließt, steht getrennt von den Angaben selbst, damit du Fakt und Einschätzung auseinanderhalten kannst.
Schreibt Steppwell ein Anschreiben, bevor eine Stelle feststeht?
Nein. Jedes Anschreiben gilt einer konkreten Anzeige. Ein leeres Formular ohne Ausschreibung gibt es nicht.
Schickt Steppwell meine Bewerbung ab?
Nein. Anschreiben und Lebenslauf lädst du herunter und bewirbst dich damit auf dem Weg, den die Anzeige vorgibt, also über das Formular des Unternehmens, per E-Mail oder über die Börse, aus der die Anzeige stammt.
Klingen die Unterlagen nach mir?
Ja, wenn du Steppwell etwas Eigenes gibst. Aus Texten, die du selbst geschrieben hast, übernimmt Steppwell deinen Ton und formuliert Anschreiben und Lebenslauf so, wie du es tun würdest.
Wie nah ist das Gesprächstraining am echten Gespräch?
Steppwell kennt die Stelle und das Unternehmen und fragt entlang der Anforderungen aus der Anzeige. Die echten Fragen kennt niemand vorher. Aber du gehst vorbereitet hinein, statt deine Antworten zum ersten Mal im Termin zu formulieren.
Ich habe eine Absage bekommen. Wozu dann Steppwell?
Eine Absage sagt selten, woran es lag. Steppwell legt die Anzeige noch einmal neben dein Profil und zeigt, welche Anforderungen belegt waren und welche nicht. Oft lautet die Antwort nicht, dass du zu wenig kannst, sondern dass die Stelle etwas anderes verlangt hat.
Wer steckt hinter Steppwell?
Mentabay in Berlin. Die Website ist steppwell.de, die App liegt unter app.steppwell.de. Du erreichst uns unter service@steppwell.de, die juristischen Angaben stehen im Impressum.
Ist Steppwell kostenlos?
Du kannst kostenlos starten und Stellen ansehen, ohne Kreditkarte. Im kostenlosen Zugang sind pro Monat zehn Stellen zum Prüfen enthalten, drei Bewerbungen mit Anschreiben und Lebenslauf zum Herunterladen und ein Gesprächstraining. Plus und Pro erweitern diese Kontingente: 14,99 Euro im Monat für Plus, 24,99 Euro im Monat für Pro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Was Plus und Pro enthalten, steht unter Preise.
Prüfe, ob der Job deine Bewerbung verdient.
Kostenlos starten, ohne Kreditkarte. Prüfen, schreiben und üben gehören zu der Anzeige, die du ausgewählt hast.
DSGVO-konform. Ohne Kreditkarte.